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Dr. Carola Ballat 

Pferdepraxis für Akupunktur

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Freitag, 16. Januar 2026

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FAQ  

  • Wie läuft eine Akupunkturbehandlung ab?
  • Wie läuft eine CranioSacrale Therapie ab?
  • Was ist vor der Therapie zu beachten?
  • Können Akupunktur und CranioSacrale Therapie miteinander kombiniert werden?
  • Ist Akupunktur schmerzhaft?
  • Wie lange dauert eine Akupunkturbehandlung bzw. eine CranioSacrale Therapie?
  • Woran kann ich erkennen, dass die Akupunktur bzw. CranioSacrale Therapie wirkt?
  • Was ist nach einer Akupunkturbehandlung oder CranioSacralen Therapie zu beachten?
  • Wie oft und in welchen Abständen wird behandelt?
  • Wie werden die Chinesischen Kräuter verabreicht?
  • Wann ist Akupunktur sinnvoll?
  • Wann können Kräuter eingesetzt werden?
  • Welche Anwendungsmöglichkeiten hat die CranioSacrale Therapie?
  • Was ist beim Einsatz von Blutegeln zu beachten?

Ist Akupunktur schmerzhaft?

Die zur Akupunktur verwendeten Nadeln sind feiner und elastischer als normale Injektionsnadeln. Daher verspüren die Tiere nicht mehr als den minimalen Nadeleinstich. Während die Nadeln liegen, ist dies nicht schmerzhaft. Auch die Stimulation der Punkte mit einem Akupunkturlaser ist nicht schmerzhaft.
Vom Menschen ist das sogenannte „De Qi-Gefühl" kurz nach dem Einstich bekannt, das sich z.B. in Form von leichtem Ziehen oder Kribbeln, oder Wärmeausbreitung im Meridianverlauf bemerkbar macht. Gelegentlich kann auch vorübergehend leichter Juckreiz am Akupunkturpunkt auftreten. Solche Empfindungen treten möglicherweise auch vorübergehend bei den tierischen Patienten auf.

Woran kann ich erkennen, dass die Akupunktur bzw. CranioSacrale Therapie wirkt?

In den meisten Fällen zeigen sich schon kurz nach dem Setzen der Nadeln bzw. während der CranioSacralen Therapie deutliche Zeichen der Entspannung, wie z.B. Kauen, Gähnen, Kopf senken usw. Um diese Entspannung zu erzielen und den Patienten nicht abzulenken, sollte die Behandlung an einem möglichst ruhigen Platz stattfinden.
Nach einer Akupunkturbehandlung kann es zu einer vorübergehenden Müdigkeit des Patienten oder in Einzelfällen auch zu einer vorübergehenden Verschlimmerung der Symptome kommen. Diese sollten aber innerhalb von wenigen Tagen wieder abklingen. In manchen Fällen können auch Symptome früherer Erkrankungen wieder auftreten. Dies zeigt, dass ähnlich einer Zwiebelschale die äußere Energieblockade gelöst wurde und nun darunter liegende Probleme zum Vorschein kommen, die dann in weiteren Behandlungen gelöst werden. Sollten Verschlimmerungen der bestehenden Symptome nicht wieder abklingen oder Sie über das Auftreten neuer Symptome beunruhigt sein, so rufen Sie mich an, damit wir gemeinsam über das weitere Vorgehen entscheiden können. Eine weitere Akupunkturbehandlung kann helfen, über dieses Stadium schneller hinweg zu kommen und den Regenerationsprozeß zu verbessern.
Nach einer CranioSacralen Therapie können Symptome von Muskelkater auftreten oder auch vorübergehende Gangunsicherheiten, da Verspannungen und Blockaden gelöst wurden und sich alle Körperstrukturen an die neuen Verhältnisse anpassen müssen. Daher sollte das Pferd 3 Tage lang nicht geritten oder longiert werden. Weidegang oder Spazieren gehen sind dagegen möglich und zu empfehlen.

Was ist nach einer Akupunkturbehandlung oder CranioSacralen Therapie zu beachten?

In Abhängigkeit von der Erkrankung wird das weitere Vorgehen im Einzelfall besprochen. So ist z.B. bei einer Rückenerkrankung oder einer Lahmheit zu beachten, dass die Akupunktur zwar den Schmerz beseitigen, die CranioSacrale Therapie die Blockaden auflösen und beide die Selbstheilung fördern können, der Aufbau der Muskulatur oder das endgültige Ausheilen einer Lahmheitsursache aber Zeit benötigt. Daher dürfen die Tiere in der Regenerationsphase trotz Schmerzfreiheit nicht überlastet werden, um einen Rückfall zu vermeiden.

Was ist vor der Therapie zu beachten?

Akupunktur und Craniosacrale Therapie:

Pferde sollten möglichst nicht kurz vor der Behandlung geritten werden, um die Tastbefunde an den Akupunkturpunkten nicht zu verändern.
Da die Akupunkturpunkte über den ganzen Körper verteilt liegen und somit „von der Nasenspitze bis zum Schweif bzw. den Hufen" überall die Möglichkeit zur Nadelung besteht, sollte das Pferd vorher geputzt werden. Auch zur craniosacralen Therapie sollte das Pferd geputzt vorgestellt werden, da der Patient ebenfalls von Kopf bis Fuß untersucht und behandelt wird.

Blutegeltherapie:

Da Blutegel sehr sensibel auf ihre Umgebung reagieren, sollte der Patient möglichst nicht kurz vorher äußerlich mit Salben, Lotionen, Fliegenspray oder ähnlichem behandelt worden sein. Gegebenenfalls kann man die betroffene Region z.B. das Bein am Tag vor dem Termin mit Wasser und evtl. Kernseife waschen (ohne Zusätze von Duftstoffen usw.). Sofern Medikamente innerlich verabreicht wurden (durch eingeben oder spritzen), sollte mit dem Therapeuten geklärt werden, ob und wann die Medikamente vor dem geplanten Termin abgesetzt werden können.

Können Akupunktur und CranioSacrale Therapie miteinander kombiniert werden?

Ja! Beide Methoden aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers und ergänzen sich. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden neben der Akupunktur und der Kräutertherapie auch manuelle Verfahren eingesetzt, um Blockaden zu lösen. Daher kann eine Kombination der Akupunktur mit manuellen Methoden je nach zugrunde liegender Erkrankung sinnvoll sein!

  1. Wie oft und in welchen Abständen wird behandelt?
  2. Wann können Kräuter eingesetzt werden?
  3. Wie werden die Chinesischen Kräuter verabreicht?
  4. Wie lange dauert eine Akupunkturbehandlung bzw. eine CranioSacrale Therapie?

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